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Artist description

Strahlend weiße Wifebeater, dunkle Sonnenbrillen, tief ins Gesicht gezogene Stetsons - so kennt man die City- Cowboygang aus Berlin, die sich mit ihren Kultalben "Internashville Urban Hymns", "Do Or Die" oder "Low Voltage" schon längst einen Namen als nicht mehr wegzudenkende Größe in der europäischen Rocklandschaft gemacht hat.

Künstlerische Wandlung kann man nicht erzwingen. Entweder, sie passiert von selbst, oder eine Band wird auf ewig ihrem Debüt hinterher laufen. The BossHoss gelten schon seit ihrem 2005er Erstling "Internashville Urban Hymns" als glorreiches Paradebeispiel für den ständigen Wandel. Immer wieder; von Platte zu Platte, von Jahr zu Jahr zu Jahr. Alles, außer Stillstand. "Liberty Of Action" jedoch ist viel mehr als das: Eine völlig neue Dimension! Neuer Style, unverbrauchte Einflüsse – Neudefinition auf ganzer Breite. Was den Sound betrifft, was die bandeigene Evolution angeht. Weiterentwicklung, die klar hörbar, klar spürbar ist. In jeder verdammten Note.

Schon von Beginn ab an haben die Cowboys von der Spree immer neue Herausforderungen gesucht: Ob mit ihrem bahnbrechenden Albumdebüt, auf dem sie erstmals große Hits aus Pop, Rock und HipHop in ihrem unverwechselbaren Urban-Country-Style coverten. Oder zusammen mit dem renommierten Babelsberger Filmorchester auf ihrem zuletzt veröffentlichten 2010er Album "Low Voltage". Das tun, was noch niemand je gewagt hatte. Chronisch neue Wege gehen, denn die anderen kennt man ja schon zur Genüge. Genau der Pioniergeist, sich nicht einfach auf den Lorbeeren auszuruhen, »alle paar Jahre Yee-Haw! Zu rufen, Pferdegewieher drauf und fertig«, wie Boss Burns erklärt. The BossHoss sind auch nach massig goldenen Schallplatten und ähnlichen Awards noch stets geerdete Arbeitstiere, denen Remakes alleine schon lange zu öde geworden sind. Nervenkitzel-Junkies aus Überzeugung.

Texas - Einflüsse von unschätzbarem Wert für eine Band, der Berlin schon längst zu klein geworden ist. Die Reinheit des American Spirit, gekoppelt mit dem typisch bosshoss’schen Drehmoment, welches jeden simplen Song in einen zukünftigen
Klassiker verwandelt. Zwischendurch haben die Jungs immer wieder von den Einheimischen umjubelte Gigs in den angesagtesten Läden wie dem renommierten Continental Club in Austin gespielt – alles selbst nachzusehen auf der eigens gedrehten Dokumentation "The BossHoss Mess With Texas"!

 

Interview mit BossHoss auf www.ticketmagazin.com