Loading...

There are no performances available at the moment.

Get notified when we have tickets available

Receive news about artist as soon as we do, directly to your e-mail.

No available Fan Reports

Write Fan Report

There are no Fan Reports yet written for CRO. Be the first to write a review and share your experience with others.


Artist description

„Wer hat wieder Bock auf’n Beat?“, fragt Cro forsch im Intro seines Debütalbums „Raop“. Und wer dü̈rfte so keck sein, wenn nicht er? Cro, der entspannt und ohne Mühe mit „Easy“ einen der ersten großen Hits des Jahres geschrieben und produziert hat. Der Cro, den Jan Delay „die Zukunft des deutschen HipHop“ genannt hat. Wer sonst?

„Raop“ [rae:op] ist seine Kreation, ein Kunstwort, das sich aus den Worten Rap und Pop zusammensetzt. Die Zusammenü̈hrung von Cros ganz eigener Definition von HipHop mit eingängigen Popsounds; dem verpeilten Collegerap von Mac Miller oder Wiz Khalifa mit den Hits aus der Indie-Disco und dem Rock der Eltern. Und mittendrin: Cro, der auf seine ganz eigene Art rappt, singt, summt – unbeschwert, aber nie uü̈berlegt.

Zieht Carlo seine Maske auf, wird er vom netten Jungen aus der Nachbarschaft zur Hitmaschine. Ein rotziger Beat, der sofort ins Bein geht, Cros eigensinnige Art zu rappen - und dann dieser Moment, wenn sich der Refrain einfach so ins Ohr schleicht: das ist das „Raop“- Geheimrezept. Cro hat die Melodien zum Mitsummen und die Texte zum Mitsingen. Er schafft alles gleichzeitig: die Mädels um den Finger zu wickeln, mit ihren Freunden auf guten Kumpel zu machen und gleichzeitig auch noch schwere Themen wundervoll leicht zu verpacken.

„Es ist ein Album für jeden, der mit Rap aufgewachsen ist und jetzt vielleicht manchmal nostalgisch auf die alte Zeit zuü̈ckblickt, sich aber auch immer wieder über neue, freshe Sachen freut“, sagt Cro über „Raop“.

Wie kein anderer verörpert der King Of Raop die Gefühle einer Generation der Anfang 20- jä̈hrigen. „Raop“ ist: Youtube-Flackern, Tumblr, Sex, Liebe, Herzschmerz, Freiheit, leben, leiden, cool sein, sich selbst in Frage stellen, auf alles scheißen, nach vorne gucken, weitermachen.

„Raop“ ist der Soundtrack für den Sommer, für das zusammen Abhängen und die besten Freunde der Welt, für die erste große Liebe und für die erste große Trennung. Die Musik für den Ausflug an den See, das erste Mal, den letzten Kuss, den Abschied ins Ungewisse. Für die Tage, von denen man erst hinterher merkt, wie toll sie eigentlich waren. Ein Album, um damit seine Jugend zu verschwenden.